Protokoll vom Fanbeiratstreffen 14.08.

1.) Catering

2.) Termin mit Vorstand

3.) Verbotene Symboliken und Kleidungsmarken

4.) Schreiben von Gruppen der Nordkurve bzgl. rechtsoffene Bands

5.) Wahl

6.) Auerbach

7.) Transphobie als zukünftiges Thema

8.) Lok Leipzig

 

1.) Ein Treffen mit dem Caterer hat stattgefunden. Ein Text dazu wird noch zeitnah veröffentlicht (Zuständigkeit: Roman).

 

2.) Wir warten nach wie vor auf einen Terminvorschlag vom Vorstand für ein Treffen und haken da noch mal nach, da sich ausreichend Themen angesammelt haben, die es zu besprechen gilt u.a. Kommunikation mit Fans über Sicherheitsbestimmungen, Unterstützung unsererseits. (Zuständigkeit: Maik).

 

3.) Jörg hat die Aktualisierung und Ergänzung der Liste über verbotene Symboliken und Kleidungsmarken im Karl-Liebknecht-Stadion vorgenommen. Diese wird nun an den Verein gesendet mit der Bitte um Aufnahme in die bestehende Stadionordnung und Veröffentlichung. (Zuständigkeit: Lotte).

 

4.) Das Thema „Rechtsoffene Bands bzw. Menschen, die deren Merchandise tragen“ ist in der vergangenen Zeit in der Nordkurve sehr präsent. Es hat aus diesem Grund schon Konflikte im Stadion gegeben. Der Fanbeirat hat zu diesem Thema bereits eine Veranstaltung durchgeführt und möchte auch in Zukunft seinen Teil zur Aufklärungsarbeit leisten sowie den Prozess mit den beteiligten Gruppen begleiten.

 

5.) Unsere Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu und so ist es an der Zeit eine Wahlkommission zu bilden. Zu diesem Zweck soll es am Sonntag beim Zwickau-Spiel einen Flyer geben (Zuständig: Benny und Jörg) sowie einen Aufruf auf allen Kanälen. Terminvorschlag für alle Interessierten: 28.08. um 18:00 Uhr im Presseraum des Stadions. Es wurde bewusst ein Ort ausgewählt, der für alle möglichen Beteiligten unproblematisch sein sollte.

 

Die Aufgaben der Wahlkommission lauten wie folgt:

 

  • Verabschiedung bzw. Festlegung einer Wahlordnung

  • Festlegung eines Wahltages

  • Sammelung und Veröffentlichung der Bewerbungen

  • Durchführung der Wahl

  • Auswertung und Bekanntmachung des Ergebnisses

 

Die Wahlkommission kann selbstverständlich nur aus Menschen bestehen, die sich nicht selbst zur Wahl aufstellen. Wir werden der Wahlkommission einen Vorschlag für die Wahlordnung zur Verfügung stellen (Zuständigkeit: Roman).

 

6.) Vielen Auswährtsfahrenden hat das Spiel gegen Auerbach sehr gefallen. Ein Catering, das sich explizit auf unsere Fanszene vorbreitet hat (mit einer vegetarischen Alternative), entspannte Einlasskontrollen durch einen größtenteils angenehmen Ordnungsdienst – es hat Spaß gemacht. Dem gegenüber steht leider, dass Gästefans mehr Eintritt zahlen mussten als Heimfans und auch für ihr Bier tiefer in die Tasche greifen mussten. Beide Wahrnehmungen werden dem VfB Auerbach in einem Schreiben übermittelt werden. (Zuständigkeit: Jörg).

 

7.) Der Fanbeirat wurde angesprochen, ob er nicht in Zukunft eine Infoveranstaltung u.a. zum Thema „Transphobie“ machen möchte. Daran sind wir sehr interessiert, da es bei einem Testspiel leider auch zu diskriminierenden Äußerungen gegenüber einer Transperson in der Nordkurve kam und wir nicht nur deshalb Handlungs- und Aufklärungsbedarf sehen. Hier möchten wir das Fanprojekt ansprechen, ob es sich daran beteiligen möchte. (Zuständigkeit: Lotte)

 

8.) Der Fanbeirat sprach ausgiebig über die Geschehnisse beim vergangenen Heimspiel gegen Lokomotive Leipzig. Über dieses Thema werden wir uns mit dem Vorstand des Vereins bei einem hoffentlich bald statt findenden Treffen austauschen.

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Verbotene Symboliken und Kleidungsmarken im KarLi

Nach Absprache mit dem Verein haben wir uns an die Aktualisierung der Übersicht der „Verbotenen Symboliken und Kleidungsmarken im KarLi“ gesetzt. Diese haben wir dem Verein, mit der Empfehlung sie bei Ordner-Schulungen zu verwenden und der Stadionordnung anzuhängen, übersandt und möchten sie euch nicht vorenthalten.

Eine erste Übersicht findet ihr hier:

http://www.aktion-zivilcourage.de/downloads/flyerpirna2010_1.pdf

Unsere Ergänzungen lauten wie folgt:

Weitere Symbole:

Hammer und Schwert

Die gekreuzten Hammer und Schwert sollen eine Volksgemeinschaft aus Soldaten und Arbeitern symbolisieren. Im neonazistischen Spektrum ist das Symbol in den letzten Jahren zunehmend populär geworden und verdeutlicht den Bezug auf die pseudo-sozialistischen Phrasen des NS. Es wird von verschiedenen Gruppen des militanten Neonazismus und den Jungen Nationaldemokraten genutzt.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

Abbildung 10: http://www.google.de/imgres?q=hammer+und+schwert+bedeutung&sa=X&biw=1680&bih=922&tbm=isch&tbnid=IjYv_IOpPtmxuM:&imgrefurl=http://gera.de/sixcms/detail.php%3Fid%3D136782%26_nav_id1%3D10226%26_nav_id2%3D10227%26_lang%3Den&docid=Mg4whCHg4KzCxM&imgurl=http://gera.de/fm/sixcms/222/Verbotene%252520Nazi-Symbole.jpg&w=640&h=412&ei=w37uUc68DuaH0AX6_4DgAg&zoom=1&iact=hc&vpx=829&vpy=221&dur=2242&hovh=180&hovw=280&tx=170&ty=83&page=1&tbnh=132&tbnw=205&start=0&ndsp=51&ved=1t:429,r:5,s:0,i:95

Organisationssymbole/Zahlencodes:

RaHoWa

RaHoWa ist ein Akronym von „Racial Holy War“, übersetzt „Heiliger Rassenkrieg“. Der Begriff wurde von der religiös inspirierten US-amerikanischen Neonazi-Organisation World Church oft he Creator (WCOTC) geprägt und findet als weltweit gängiger Schlachtruf und Code der Neonazis auch Gebrauch als T-Shirt-Aufdruck.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://www.google.de/imgres?q=rahowa&sa=X&biw=1680&bih=922&tbm=isch&tbnid=9bKn0jz1fBoTjM:&imgrefurl=http://www.dasversteckspiel.de/index.php%3Fid%3D28%26stufe%3D28%26finder%3D1%26artikel%3D37&docid=PbuuoGYX5KkQpM&imgurl=http://www.dasversteckspiel.de/gallerie/SERIE_37_BILD1_127808155.1.jpg&w=160&h=167&ei=TIjuUZrrKeTS0QXA-YGADg&zoom=1&iact=hc&vpx=745&vpy=293&dur=2489&hovh=133&hovw=128&tx=118&ty=64&page=1&tbnh=133&tbnw=128&start=0&ndsp=47&ved=1t:429,r:4,s:0,i:98

WAR/WAW

WAR ist ein Akronym und steht für White Aryan Resistance. Das deutsche Pendant nennt sich Weißer Arischer Widerstand. Dabei handelt es sich um einen Kampfbegriff unter dem sich der echte Individual. Und Kleingruppenterror ein gemeinsames, identitätsstiftendes Label zimmert. Benutzt wir er meist in der Verbindung mit Totenköpfen oder Waffen. Verwendung findet er auch in Bandnamen, wie z. B. bei WAW Kampfkapelle und White Aryan Rebels.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://www.dasversteckspiel.de/index.php?id=28&stufe=28&finder=1&artikel=38

ZOG

Die Abkürzung für Zionist Occupied Government bedeutet übersetzt ›zionistisch besetzte Regierung‹ und wird in der Neonaziszene als Code für die halluzinierte ›jüdische Weltverschwörung‹ gebraucht. Motive, die den Code ZOG beinhalten, zeigen meist Abbildungen und Symboliken eines hasserfüllten Antisemitismus und sind in Deutschland überwiegend strafrechtlich relevant.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://www.dasversteckspiel.de/index.php?id=28&stufe=28&finder=1&artikel=40

AJAB

AJAB ist ein Szenekürzel für die Parole „All Jews are Bastards“ und eine Abwandlung von ACAB. ACAB ist allerdings im Gegensatz zu AJAB auf keine politische Szene festgelegt. Mithilfe der Abkürzung AJAB können Neonazis ihrem Antisemitismus Ausdruck verleihen ohne dafür juristisch belangt zu werden.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://www.google.de/imgres?q=ajab+nazis&sa=X&biw=1680&bih=922&tbm=isch&tbnid=J1uhrPwy6cSSAM:&imgrefurl=http://odin-versand.de/product_info.php%3Finfo%3Dp1510_a-j-a-b-.html&docid=OLO0oSXgpfMNAM&itg=1&imgurl=http://odin-versand.de/images/product_images/thumbnail_images/1353_0.jpg&w=109&h=100&ei=jozuUcH_O9Gl0wXfu4GIDg&zoom=1&iact=hc&vpx=784&vpy=280&dur=2636&hovh=80&hovw=87&tx=70&ty=48&page=1&tbnh=80&tbnw=87&start=0&ndsp=46&ved=1t:429,r:5,s:0,i:97

H8

Eine ähnliche Popularität wie die 88 hat H8. Hier wird der Gruß „Heil Hitler“ mit einem Wortspiel verbunden, da H8 – englisch ausgesprochen – gleichlautend dem Wort „Hate“ ist. So zu finden in extrem rechten Modemarken wie H8 Wear oder MaxH8.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://www.wbversand.de/contents/media/l_logo1.jpg

Kleidungsmarken:

Label 23

Label 23 produziert Sport- und Freizeitkleidung mit teilweise martialischen Motiven. Es ist vor allem in der Hooligan-, der Kampfsport-, aber auch in der Neonazi-Szene verbreitet. 23 ist ein Zahlencode der für „Boxing Connection“ – unter diesem Namen ist das Label 23 ebenfalls bekannt. Label 23 sponsort Kampfsportler aus dem Dunstkreis der Neonaziszene.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://www.outbreak-of-crime.de/images/categories/label_23_button_logo_66.jpg

Pro Patria

Pro Patria ist eine Marke, die sich in ihrer Ästhetik an ultrakonservative studentische Verbindungen und Burschenschaften anlehnt. Das Logo von Pro Patria besteht aus zwei stilisierten Fechtern – ein Verweis auf die Tradition „schlagender“ Verbindungen.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://propatria.de/skin/frontend/default/propatria/images/logo.png

Erik & Sons

Einige neuere Marken, die in der extremen Rechten verortet sind, versuchen das Konzept von Thor Steinar (relativ hochwertige Ware, »nordisches« Flair, Orientierung an Modetrends, aggressives Marketing) zu kopieren. Von diesen konnte sich insbesondere Erik & Sons auf dem Markt positionieren. Slogans von Erik & Sons sind »Viking Brand« oder »Viking Rock’n’Roll«. Symbol von Erik & Sons ist die Naudiz-Rune.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://erikandsons.de/templates/2013/img/logo.png

Ansgar Aryan

Ein weiteres Konkurrenzunternehmen zu Thor Steinar ist die Thüringer Marke Ansgar Aryan. Seine Kleidung verziert Ansgar Aryan mit brachialen und eindeutigen Motiven wie etwa „Aryan Resistance“ und wirbt offen im neonazistischen Umfeld.

Quelle: Versteckspiel Ausgabe 2013

http://www.ansgararyan.com/images/imagesliders/german/frankreich.jpg

Fourth Time Clothing Brand

„Fourth Time“ – so nennt sich eine Neonazi-Bekleidungsmarke aus Teltow/Brandenburg. Die ästhetische Aufmachung sowie verschiedene Motive erinnern schnell an bekanntere neonazistische Bekleidungsmarken wie „Thor Steinar“ oder „Eric & Sons“. Die über die Kleidung transportierten Inhalte orientieren sich an Revisionismus, Verschörungstheorien, nordische Mythologie, Kolonialismus).

Quelle: arpu.blogsport.eu

http://media.de.indymedia.org/images/2013/03/342819.png

Hermannsland

Ein Label des Neonazis Michael „Lunikoff“ Regener, dem Ex-Sänger der Berliner Band „Landser“. Hier wird versucht an der Popularität des Sängers eine Marke zu vertreiben, die dieser nach eigener Aussage in der Haftzeit kreiert hat. Der Vertrieb findet zusammen mit der Neuformatierung der Band

„Spreegeschwader“ statt, die sich „Die Lunikoff Verschwörung“ nennt. Das Logo ist ein stilisiertes Wikingerschiff mit Rune und stellt einen Bezug zur nordisch-germanischen Mythologie dar

Quelle: osz-gegen-rechts.de

http://www.wbversand.de/contents/media/l_hermannslandlogo.jpg

Skaldenburg

Skaldenburg ist eine Marke, die martialische Grafiken mit Mystik und doppeldeutigen

Symbolen, sowie zweideutige Aussagen am Rande der Legalität verwendet. Das Design orientiert sich stark an den Anfängen der Marke Thor Steinar.

Quelle: osz-gegen-rechts.de

http://www.skaldenburg.de/shop/images/oben.gif

Rizist

Diese über Naziversände und Naziläden vertriebene Bekleidungsmarke versucht durch ihre im Graffiti-Style gehaltenen Logos und Schriftzüge vor allem Gruppen, die für die klassische Naziszene eher untypisch sind, zu gewinnen. Durch das Angebot an T-Shirts und Windbreakern, aber auch in der Hip Hop- und Skaterszene typischen weiten Hosen erfreut sich diese Nazilabel vor allem in ostdeutschen Großstädten immer größer werdender Beliebtheit.

Quelle: fussball.gegen-nazis.de

http://www.ida-nrw.de/cms/upload/img_web/symbolik/rizist.gif

Don Nassoise

Symbolik und Stil erinnern an die Marke Thor Steinar und an Erik & Sons . Don Nasoisse bezeichnet sich selbst als „Military Brand“, spielt mit militärischen und gewaltaffinen Elementen: Die Kleidung zeigt Soldaten, Gewehre und Stahlhelm. Das Logo der Marke zeigt den für Wehrmacht und SS typischen Stahlhelm, umrahmt von einer Schild-Silhouette, die die SS-Truppenkennzeichen des Dritten Reichs zitiert.

Quelle: inforiot.de

http://inforiot.de/files/Screenshot_Don_Nasoisse.png

Werwolf Germany

Bezug zu „Wehrwolf“ Einheiten der SS; Vertrieb durch rechtsextreme Läden und Versände, vorwiegend innerhalb der rechtsextremer Szene verbreitet.

Quelle: osz-gegen-rechts.de

http://www.weltnetzladen.com/images/autokissenwerwolfmitwoelfen_160.gif

White Rex

Russische Bekleidungsmarke, die sich einer äußerst martialischen Symbolik und an verbotenen SS-Runen bedient. Schon das Logo von White Rex ähnelt sehr stark rechtsextremen Symbolen: Eine Art stilisierter Wikinger, im Hintergrund ein sogenanntes „Kolovrat“, eine Art Sonnensymbol, welches auch bei russischen Neonazis Verwendung findet und stark an ein Hakenkreuz beziehungsweise die „Schwarze Sonne“ erinnert. Diese Art der rechtslastigen Bildsprache findet sich ebenfalls auf den Kleidungsstücken von White Rex, diverse Motive zeigen mittelalterlich anmutende Krieger oder verschiedene Schuss-, Hieb- und Stichwaffen.

Quelle: blog.zeit.de/stoerungsmelder

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/files/2013/06/white-rex-pic.jpg

Musik:

Lunikoff/Die Lunikoff Verschwörung

„Die Lunikoff Verschwörung“ ist eine seit dem Jahr 2004 existente Band rund um den ehemaligen Sänger von „Landser“ – Michael Regener. „Die Lunikoff Verschwörung“ knüpft musikalisch wie textlich bruchlos an Landser an. Auch das Bandlogo von Landser, ein „L“ und ein Schwert (dem Abzeichen der SS-Kavallerie-Division Lützow nachempfunden), hat die Nachfolgeband leicht abgewandelt übernommen.

Saisonvorbereitung zum Thema Sicherheit am 30.07.

Anwesend: Carsten Müller, Björn Laars, Hartmut Streich, Christian Lippold, Maik Dudzack, Roman Böttcher, Jörn Iwanoff, Jennifer Hoffmann

 

1. Video-Überwachung

Es existieren zwei Kameras im Stadion: Tribüne und Block O.

 

Aufnahmen werden solange auf der Festplatte gespeichert, bis neuer Speicherplatz benötigt wird. Dann werden die Daten überschrieben.

 

Die Festplatte ist im PC mit einem Passwort geschützt.

 

Zugang zu den Kameras und den Aufnahmen hat im Normalfall nur die Polizei.

 

Zweck der Videoüberwachung: um Bei Vorkommnissen beweissicherndes Material für die Polizei zu liefern.

 

Ein_e Beamt_in steuert die Kameras – der Ordnungsdienst hat keinen Zugang.

 

 

 

 

 

2. Nachbesprechung der Vorkommnisse nach dem St.Pauli-Spiel – Generelle Zusammenarbeit mit Ordnungsdiensten

 

 

 

Konsens: Ziel muss es sein, gewalttätige Auseinandersetzungen im Stadion zu verhindern.

 

Wie ist also vorzugehen, wenn Problemleute gesichtet werden?

 

 

 

  1. Werden Ordner_innen, die gegen die Stadionordnung verstoßen, gesichtet, möge dies schnellstmöglich an Abschnittsleiter_innen oder den Fanbeauftragten gemeldet werden.

  2. Der Verein wünscht sich, dass dies zugleich für entsprechende Zuschauer_innen gilt und hier nicht eigenmächtig gehandelt wird. Der Fanbeirat berichtet, dass es dazu einen, bald auch öffentlich geführten Diskurs innerhalb Teilen der Fanszene gibt. Hier soll es weitere Gespräche geben.

 

 

 

Weiteres Problem:

 

Personen des Ordnungsdienstes haben Personalien festgestellt.

 

Ganz klar: Der Ordnungsdienst hat keinerlei Befugnis Personalien aufzunehmen.

 

Der Sicherheitsbeauftragte sensibilisiert dazu den Ordnungsdienst nochmal.

 

 

 

Es zeigt sich, dass die Stimmung zwischen Ordnungspersonal und Teilen der Fans seit den Vorkommnissen nach dem Burghausen-Spiel angespannt bleibt.

 

 

 

Vorschlag: Hier soll es einen Austausch mit vereinsinternen Ordnern zur Wiederherstellung der guten Zusammenarbeit geben. Christian Lippold stellt Kontakt her.

 

 

 

3./4. Nicht-öffentlich

 

 

 

fdR. Jennifer Hoffmann