Protokoll zur Sitzung vom 14.02.2018

Tagesordnung
1. Patrice Fanprojekt
2. Nachrücker im Fanbeirat – Pascal
3. Fanprojektbeirat
4. Treffen Chrischan & Vorstand
5. Chatgruppe
6. Öffentlichkeitsarbeit
7. Nordkurven – Plenum

1.) Patrice stellt sich vor. Geboren und aufgewachsen in Freiburg. Nach dem Abi ging’s ab nach Bremen. Studium in Soziologie. Nach erfolgreichem Abschluss erste Arbeitserfahrungen für die Falken (sozialistische Jugendorganisation der LINKEN) 2 Jahre politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen. Kontakte zur Fankultur im Eishockey in Bremerhaven. Ultras hatten Probleme, weil sie sich gegen Rechts engagierten und mit Kutten. Berufs- und Wohnortwechsel nach Berlin hatte private Gründe. Patrice bekam die Empfehlung einer Freundin sich in Babelsberg zu bewerben. Unsicherheit wegen des miesen Images der Stiftung in der Öffentlichkeit. Im Arbeitsalltag möchte er sich mehr auf die administrativen Tätigkeiten konzentrieren, Marcus intensiver in der Beziehungsarbeit. Bisher entspanntes Verhältnis mit dem SPI.
Nach Nordhausen wird eine U18-Fahrt im 9er geben. Denny regte an, bei Überbuchung des 9ers die Fahrt im Fanbus zu absolvieren. Diskussion über das Für und Wider. Weitere Pläne des „neuen“ Fanprojekts: Monatsprogramm. Turnier in der Slowakei. Stand im Stadion als Container, Wagen etc. Neue Person (Praktikant, FSJ usw.) zur Entlastung wird angestrebt. Außerdem soll des Thekenteam erweitert werden. Christoph Ruf und Lau (Fananwalt) sind für Veranstaltungen angefragt.

2.) Blog, Forum, e-Mail: Pascal bekommt  die Passwörter.

3.) Dieser soll weiterhin gegründet werden. Laut Patrice strebt das SPI dafür einen Termin im März oder April an. Wir drängen auf eine schnelle Gründung. Denny fragt dazu beim SPI an.

4.) Anvisierter Termin mit dem Vorstand ist immer noch nicht zustande gekommen. Unsere Anliegen sind im letzten Protokoll vermerkt. (Eintrittspreise, Vorsängerpodest, Catering, Sicherheit) Lutz und Denny kümmern sich um weitere Kontaktaufnahme.

5.) Der Fanbeirat wechselt seine Chatgruppe von Telegram zu Signal, da Telegram zu unsicher ist.

6.) Öffentlichkeitsarbeit soll in der Reichweite verbessert werden. Dazu richtet der Fanbeirat eigene Accounts bei Facebook (Jeetze) und Twitter (Max) ein.

7.) In der ersten Februar Woche gab es ein Mini Nordkurvenplenum. Leider nur wenig Teilnehmer, da es bei der Einladung & Kommunikation Missverständnisse gab. Deswegen soll es demnächst in größerer Runde wiederholt werden. Anfang März neuer Termin —> Fanbeirat lädt jede größere Personengruppe ein.

i.A. Max

 

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Protokoll zur Sitzung vom 03.01.2018

Anwesend: Denny, Maxi, Jeetze, Lutz, Hans (Protokoll),
Zeitweise anwesend: Roman, Marcus B.

TOPS:
1. Aktueller Stand und Entwicklung Fanprojekt
2. Konto
3. Crowdfunding
4. Verabredung mit Chrischan und/oder Steve

zu 1.) a.) Neuer Sozi. Marcus stellt sich persönlich vor und informiert über seine ersten Tätigkeit im Rahmen des Fanprojekts.

b.) Zusammenfassung des Treffens der Szenevertreter der Nordkurve im VIP-Bereich am 13.12.17 zum Zwecke des Austauschs bzgl. der Vergangenheit des Fanprojekts und der Erarbeitung von Forderungen/Anforderungen der Fans an ein/das Fanprojekt.
Insgesamt keine bedeutende Veränderung des Sachstands.

c.) Warten auf Bestätigung des Termins mit Jugendamt.

d.) v. Essen sicherte mündlich Bildung eines Beirats im Sinne des KOS-Qualitätssiegels zu.

e.) Termin bzgl. treffen mit Jugendsportbund soll vereinbart werden

f.) Neuer Sozi. Patrice zieht aus Bremerhaven nach Berlin und fängt am 01.02.18 mit der Arbeit im Fanprojekt an.

Zu 2.) Roman übergibt Kontomappe mit allen relevanten Daten an Fanbeirat.
Geld des Fanbeirats, welches für die Finanzierung des Gerichtsverfahrens (Klageerzwingungsverfahren) bzgl. Luckenwalde bestimmt wurde, soll bis zum Bedarf der Finanzierung einer weiteren Instanz auf Fanbeiratskonto verbleiben und erst bei Bedarf an entsprechende Kläger weiter geleitet werden.

Zu 3.) Überlegung ob die Einrichtung eines dauerhaften „Repressionskontos“/Crowdfundingkontos für potentielle zukünftige Gerichtsverfahren Sinn macht.

Zu 4.) Chrischan ist nicht greifbar, um Termin für Treffen mit FB zu vereinbaren. Treffen erforderlich, um Anliegen des FB dem Verein kund zu tun.
Anliegen des Beirats gegenüber Verein:

  • Eintrittspreise: Topspielzuschlag, Early-Bird-Regelung
  • Neues Vorsängerpodest (Metall)
  • Keine Gästefans auf Haupttribüne
  • Mangelhaftes Catering

Da Terminabsprache zur Zeit schwierig, wird vorgeschlagen einen Termin mit Chrischan und/oder Steve vor deren nächster Vorstandsitzung zu vereinbaren.

 

NOFV-Pressegespräch vom 08.02.2018

Im Folgenden möchte der Fanbeirat einige kontroverse Aussagen der Protagonisten vom gestrigen Nachmittag zusammenfassen.

Nazis Raus aus den Stadien
Diesen Satz unterstrichen alle NOFV-Verantwortlichen mit Nachdruck. Vor allem Stephan Oberholz stellte sein langjähriges Engagement gegen jegliche Form von Diskriminierung heraus. Betonte aber nochmal, dass er bis zum Offen Brief unseres Vereins an den DFB-Präsidenten im November nichts von antisemitischen Sprechchören oder Hitlergrüßen im Gästeblock wusste. Die »wage Andeutung« unseres Vereins es  hätte eine »unermesslich hohe Anzahl von verfassungsfeindlichen und volksverhetzenden Entgleisungen im Gästeblock« gegeben, reichte laut Oberholz nicht für eine weitere Eigenrecherche aus. »Oft werden bei politisch gegensetzlichen Fanlagern Schutzbehauptungen aufgestellt.«

Antirassismus-Beauftragter
Um die Arbeit des Sportgerichts zu verbessern und diskriminierende Verfehlungen in Zukunft zu sanktionieren, wurde bereits zum 01. Januar 2018 die Stelle für einen Antirassismus-Beauftragten geschaffen. So weit so gut. Bekleiden wird diese Stelle allerdings Mario Pinkert. Das geht aus der amtlichen Mitteilung 06/2017 S.10  des NOFV hervor und ist mittlerweile auch so auf der NOFV-Website vermerkt. Jener Mario Pinkert war gleichzeitig Spielbeobachter (Punkt 4) beim letztjährigen Brandenburg-Derby. Auf Nachfrage bestätigte Stephan Oberholz gestern, dass sich Pinkert im Block neben der Nordkurve aufhielt. Er habe den Ausruf »Nazischweine Raus« eines einzelnen Babelsberger gehört, nicht aber die lautstarken diskriminierenden Sprechchöre der Gästefans. Auch die dutzenden Hitlergrüße habe er nicht wahrgenommen. Sollte sich Mario Pinkert tatsächlich am besagten Ort aufgehalten habe, ist seine Aussage eine dreiste Lüge. Die Vorfälle waren so massiv, dass wirklich jeder in der Nordkurve sie mitbekommen hat. Dass jemand, der seine Augen bewusst vor Rechts verschließt und mit seinem Verhalten Nazis hofiert, nun antirassistische Arbeit leisten soll, ist ein schlechter Scherz

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Kollektivstrafen
Stephan Oberholz äußerte sich durchaus zustimmend die Linie des DFB-Präsidenten Grindel mitzugehen und auf Kollektivstrafen zu verzichten. Letztendlich bräuchte es dazu eine Satzungsänderung, die aber im NOFV und bundesweit noch dieses Jahr kommen soll. Warum Babelsberg im letzten Sportgerichtsurteil für Vorfälle gegen Fürstenwalde und Altglienicke trotzdem mit einem Geisterspiel auf Bewährung bestraft wurde, erklärte er wie folgt: »Die Strafe für ein angedrohtes Geisterspiel ist nicht neu. Wir haben lediglich den Bewährunsgzeitraum verlängert.« Ursprünglich stamme die Strafe aus dem Mai, als auch noch der DFB dieses Bestrafungsmittel anwandte.
Wir teilen das Rechtsverständnis von Stephan Oberholz nicht. Man muss sich schon entscheiden, ob man Kollektivstrafen verhängt oder eben nicht. Alles andere wäre eine Ungleichbehandlung innerhalb des Verbandes.

Offener Brief an den NOFV

Aufgrund der letzten Ereignisse und Handlungen des NOFVs in Bezug auf das Urteil gegen den SV Babelsberg 03 vom Spiel gegen den FC Energie Cottbus am 28.04.2017 nimmt der Fanbeirat Stellung und fordert den sofortigen Rücktritt der handelnden Personen auf Seiten des NOFVs, sowie die Rücknahme des Urteils in Bezug auf den Ausruf “Nazischweine raus”.

Sehr geehrte Herren Milkoreit, Fuchs und Oberholz,

es ist der 28.04.2017, Tag des Brandenburgderbys Babelsberg 03 gegen Energie Cottbus. Im Auswärtsblock des Karl-Liebknechts-Stadion versammeln sich mehrere vermummte Neonazis. Sie brüllen antisemitische Parolen wie »Arbeit macht frei, Babelsberg 03« und andere diskriminierende Beleidigungen. Der Hitlergruß wird das erste Mal bereits 30 Minuten vor Anpfiff gezeigt und gehört an diesem Tag anscheinend zur beliebtesten Begrüßungsform im Auswärtsblock. Später werden diese Nazis versuchen, den Platz zu stürmen, um Andersdenkende körperlichen Schaden zuzufügen. Dass dies während des Spiels bereits durch Leuchtspuren und geworfene Pyrotechnik passiert, gerät schon fast in Vergessenheit. Während Strafgerichte einige Monate später entsprechende Urteile gegen ermittelte Täter aussprechen, haben Sie es bis heute nicht geschafft, diese Vergehen zu ahnden. Schlimmer noch, unterm Strich wird der SV Babelsberg 03 zu einer höheren Strafe als Energie Cottbus verurteilt.

Wir möchten Sie an dieser Stelle an ihre Verbandssatzung §3 Absatz 2 erinnern. Die Aufgaben des Verbandes sind: “rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen sowie anderen diskriminierenden und menschenverachtenden Verhaltensweisen entschieden entgegen zu treten; diesbezügliche Vorkommnisse sind Formen unsportlichen bzw. grob unsportlichen Verhaltens und nach den Bestimmungen der Rechts und Verfahrensordnung zu ahnden.” Und genau das ist bis zum heutigen Tag im Fall Cottbus nicht passiert. Stattdessen bestrafen sie das couragierte Auftreten der Nulldreianhänger*innen, die sich mit dem Ausruf »Nazischweine Raus« zur Wehr setzten. Dass der Einsatz gegen rassistische und demokratiefeindliche Bewegungen bestraft wird,  ist im deutschen Fußball einzigartig. So verstoßen Sie nicht nur gegen Ihre eigene Satzung, sondern bringen alle Mitglieder des NOFVs in Verruf. Ihr Handeln ist stur, dilettantisch und unverantwortlich. Öffnet es doch Tür und Tor für rechtsextremistische Strömungen im Stadion, welche bisher verschlossen schienen.

Zu ihrer Verteidigung führen Sie in Persona Oberholz ins Feld, dass sie von all den Naziumtrieben und diskriminierenden Sprechchören nichts gewusst haben wollen. Im Bericht des Schiedsrichters und des Spielbeobachters sei davon einfach nicht die Rede gewesen. Warum Sie bei ihrer Beweisfindung allerdings keine Presseschau betreiben oder frei zugängliche Videoaufnahmen sichten, ist uns ein Rätsel. Entweder ist Ihre Arbeit unprofessionell oder ideologisch belastet. Ihre Aussage »Da wussten wir nichts von, schlicht und ergreifend« legt den Verdacht nahe, dass sie die Augen ganz bewusst vor dem Problem des Rechtsextremismus verschließen und auf dem rechten Auge blind sind.

Dass unser Urteil bei weitem kein Einzelfall ist, bewiesen Sie unlängst bei der Bewertung der Vorfälle des Spiels der BSG Chemie bei Lok Leipzig. Auch hier gab es Geldstrafen für Pyrotechnik auf Bundesliganiveau. Von einer Bestrafung diskriminierender Gesänge der Lok Fans wurde aber abgesehen. Eine Reflektion des eigenen Handelns hat bei Ihnen ganz offensichtlich nicht stattgefunden. Unserem Verein wurde bis heute keine Möglichkeit gegeben, gegen das Urteil persönlich vorzugehen. Anstatt Probleme gemeinsam an einem Tisch zu besprechen, setzen Sie weiterhin auf Eskalation. Mittlerweile drohen Sie dem SV Babelsberg 03 sogar mit dem Ausschluss vom Spielbetrieb. Ein ungeheuerliches Vorgehen, wenn man bedenkt welche Seite sich hier im Rahmen der Satzung bewegt und welche nicht. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir werden weiter für einen Fußball kämpfen, in dem Nazis, Rassisten, Antisemiten und homophobe Einstellungen nicht geduldet werden. Unsere Werte sind nicht verhandelbar!

Wir fordern Sie auf, diesem unsäglichen Schauspiel ein Ende zu setzen! Räumen Sie ihre Posten für Menschen, die es mit den Werten unseres Sports ernst meinen. Sie haben dem Nordostdeutschen Fußballverband lang genug geschadet. In einem Verband, in dem der Einsatz gegen Diskriminierung bestraft wird und Nazis hofiert werden, darf es kein Weiter so geben. Wir fordern alle Vereine des NOFVs und deren Anhänger*innen auf, unseren Aufruf und den Protest gegen den Verband zu unterstützen. Es ist an der Zeit für einen Wechsel an der Spitze des NOFVs!

Fanbeirat Babelsberg, 01.02.2018

Veränderung im Fanbeirat

Gestern, am 16.01.2018, hat uns Sophia mitgeteilt, dass sie sich aus privaten und zeitlichen Gründen aus dem Fanbeirat zurückzieht.
Wir wünschen Sophia alles gute für die Zukunft und freuen uns sie demnächst wieder im Stadion zu begegnen.
Damit zieht als Nachrücker Pascal in den Fanbeirat ein. Wir haben ihn bereits informiert und er hat das auch schon bestätigt. Weiterhin haben wir die Wahlkommission darüber informiert.
Auf eine gute Zusammenarbeit.

i.A. Denny

Protokoll zur Sitzung vom 6.12.2017

Anwesend: Denny, Maxi, Hans, Jeetze, Julius(Protokoll)

Tagesordnung:
1.)Altes Protkoll
2.)FBR-Konto
3.)Catering
4.)[intern]
5.)[intern]
6.)Preispolitik
7.)Crowdfunging Luckenwalde
8.)Sonstiges

Nächstes Treffen: 3.1.2018

zu 1.)
bereits in die aktuellen Tagesordnung eingeflossen

zu 2.)
Jeetze kontrolliert Konto, wenn er die Sachen von Roman hat.

zu 3.) Altes Protokoll: Mende könnte Gesrpäch mit Wurststand initiieren, Denny kümmmert sich drum

zu 4.) [intern]

zu 5.) [intern]

zu. 6.)
Maxi hat Chrischan Anfang November ne Mail geschickt, bisher ohne Antwort, zweiter Versuch erfolgt
Vorschlag: Treffen dazu im Januar (3.1., nach unserem Treffen)

zu 7.)
Leute von uns haben Cops angezeigt: Drei Sachverhalte: 1. eingestellt, 2. Freispruch der cops, 3. (dafür wird gesammelt) Staatsanwaltschaft hat Verhandlung abgelehnt, jetzt soll ein Klageerzwingungsverfahren erwirkt werden, was viel Kohle kostet. Das kann bis zum EGMR hochgehen.

Es wird auch wieder bei LOK, Eierpunsch aufm Weihnachtsmarkt.Mittelfristiges Ziel: 2000€ sammeln als „Kriegskasse“

Anfrage: Kann unsere Kasse infrastrukturell genutzt werden?
ja!

Wir wollen 500€ für den Rechtstreit spenden

zu 8.)
-Beschwerden über Catering-Zustände beim BAK: Preis/Leistung und Bedienungsdauer nicht ok

-Zum BFC-Spiel:
Auf der Sicherheitsbesprechung wurde von den Cops versprochen, dass der Kameraturm nur bei akutem Anlass ausgefahren wird. Er war allerdings von vornherein ausgefahren.

-Julius will eine Facebookpräsenz des Fanbeirates.

Protokoll zur Sitzung vom 01.11.17

Anwesend: Denny, Max, Julius

Tagesordnung:
1. Altes Protokoll
2. Fanprojekt, VA-Planung
3. Sicherheitsbesprechung
4. Eintrittspreise

Zu 1.)
1.1.) Finanzen: Jeetze soll Max den Kontozugang und das Geld geben
1.2.) Fragebogen zum Catering: Mende hat etwas Einfluss auf die Wurstbude, hat vage angeboten ein Gespräch einzuleiten

Zu 2.)
Aktueller Stand: Desi hört zum 15.11. auf, macht am 3.11. letztes Mal den Laden (vorm und nachm Spiel) auf. Ab dann ist das Fanprojekt nicht mehr besetzt. Es gibt keine aktuellen Bewerbungen.

Zu 3.)
– Gibt einen neuen SKB, im März dann noch einen.
– Neuer Einsatzleiter fürs BFC spiel. Erster Einsatz im Karli
– Schiewe war wieder da. (Chef der Polizeidirektion West, hat in Richtung Aufarbeitung
des Luckenwalde-Skandals gewirkt und war danach lange nicht mehr da)
– BFC hat 700 Vollzahler-Karten gekauft, es wird Straßensperrungen geben usw.; im
Grunde alles wie sonst
– LOK: mehr Ordner als beim BFC, höheres Risiko als BFC

Zu 4.)
– Preise wurden verändert: gut!
– Kategorien ausdünnen; Vereinfachung(Nur VVK/AK, Ausnahmsweise Early-Bird)
– Max leitet die Mail mit der Auswertung an Chrischan weiter. Dazu eine Bitte für ein
Treffen mit Vorstand(Auswertung; kein Topspielzuschlag; Entschlackung der
Angebote, Abschaffung der Solitickets, vereinfachte Darstellung der Preise).
– Vorschlag: Jugend-Tag des Vereins: Eine Jugendmannschaft trägt vorm Heimspiel ihr
Spiel im KarLi aus, Spendenaktionen,…

i.A. Julius